Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Propaganda und Erziehungs-TV

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Das Fernsehen hat seit seiner Entstehung eine zentrale Rolle in der Meinungsbildung und Erziehung der Gesellschaft gespielt. Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) steht aktuell stark in der Kritik, als Instrument der politischen Propaganda zu fungieren. Doch wie genau beeinflusst das Fernsehen die Erziehung, und welche Mechanismen kommen bei der Verbreitung von Inhalten durch den ÖRR zum Tragen?
Die Rolle des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Neutralität statt Propaganda und Erziehung
Der Begriff „Neutralität“ wird oft missverstanden. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) gibt es keine direkte Verpflichtung zur Neutralität, sondern zu Unabhängigkeit, Sachlichkeit, Wahrhaftigkeit und Objektivität. Der ÖRR soll unabhängig von politischen oder finanziellen Einflüssen berichten und dabei sachlich und wahrheitsgetreu informieren. Ob bei Einhaltung dieser tugenden nicht automatisch eine Neutralität vorliegt, darüber kann man streiten.
Im Medienstaatsvertrag wird der ÖRR zur gewissenhaften Recherche und unparteiischen Berichterstattung verpflichtet. Die Ausgewogenheit bezieht sich nicht auf jeden einzelnen Beitrag, sondern auf das Gesamtangebot, wobei relevante Meinungen und wissenschaftlich fundierte Positionen angemessen berücksichtigt werden. Somit ist der ÖRR nicht „neutral“ im Sinne eines passiven Beobachters, sondern er soll klar und objektiv über Themen informieren, dabei aber keine falsche Ausgewogenheit herstellen, wie etwa bei wissenschaftlich widerlegten Behauptungen.
Es ist erstaunlich, wie man den Begriff neutral bzw. Neutralität versucht aufzuweichen. Das wird bei genauerer Betrachtung des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks deutlich. Noch erstaunlicher ist, wie man trotz Kritik an dem aktuellen vorgehen des ÖRR und der Programminhalte der Sender völlig unbeeindruckt bleibt und absolut nichts ändert.
Talkshows: Einseitige Diskussionen ohne kritische Stimmen
In bekannten Talkshows wie jenen von Anne Will, Markus Lanz oder Maybrit Illner wird eine ausgegliche kritische Pro-Conta Diskussion über relevante Themen weitestgehend vermieden. Die Gästeliste ist oft so zusammengestellt, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema nur innerhalb einer ideologischen Blase stattfinden. Gäste mit kritischer oder konträrer Meinung werden kaum oder gar nicht eingeladen, sodass eine wirklich demokratische Debatte im TV ausbleibt.
Diese Form des Fernsehens gleicht mehr einer gelenkten Meinungsbildung als einer offenen Diskussion. Kritiker bemängeln, dass es sich hierbei um gezielte Propaganda mittels Erziehungsfernsehen handelt. Es wird nur eine bestimmte Meinung und Haltung zu Themen toleriert und alles was davon abweicht wird unterbunden oder gar nicht erst zugelassen. Das bestätigt auch das Verhältnis der Gästemeinungen. Z.B. werden überwiegend Fürsprecher zu politisch brisanten Themen eingeladen die dann auf den einzigen Gast eindreschen der eine andere Meinung hat oder einer anderen Partei angehört.
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TV-Serien und Filme als Instrumente der Beeinflussung
In den Fernsehserien und Spielfilmen der Öffentlich-rechtlichen Sender werden politische und gesellschaftliche Themen oft in einer Weise dargestellt, die die links-grüne Agenda der Regierung positiv unterstützt. Besonders bei brisanten Themen wie der Flüchtlingskrise, Ausländerkriminalität, Integrationsprobleme oder interkulturellen Beziehungen ist ein Muster erkennbar: Negative Aspekte werden abgeschwächt oder romantisiert, während die gewünschte Haltung – meist pro Multikulti und pro Regierung – positiv in den Mittelpunkt gerückt wird.
Viele Bürger empfinden die Formate der Öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (ARD, ZDF, HR, BR etc.) daher als „Erziehungsfernsehen“ oder „Erziehungssendungen“, die die Zuschauer auf eine bestimmte politische Linie bringen sollen. Diese Form der Staatspropaganda dringt direkt in die Wohnzimmer der Menschen und wird immer häufiger als solche erkannt.
Obwohl der ÖRR durch Presseberichte alternativer Medien und Social-Media-Beiträge immer wieder mit Einseitigkeit und Falschdarstellungen aufgeflogen ist, hält der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) unbeirrt an seinem links-grünen Kurs fest. Erstaunlich ist, wie unbeeindruckt die Sender weiterhin Filme, Talkshows, Serien und Dokumentationen mit denselben politischen Botschaften zu aktuellen Themen produzieren. Kritische Stimmen werden oft ignoriert.
Falschberichte im ÖRR: Wie unabhängig sind die Nachrichten wirklich?
Trotz ihres Anspruchs auf objektive Berichterstattung kommt es in den Sendungen und Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks immer wieder zu Falschmeldungen, irreführenden Darstellungen und einseitiger Berichterstattung. Ob durch weggelassene von Fakten, verzerrt dargestellten Zusammenhängen oder fehlerhafte Aussagen. So eine immer wiederkehrende Meinungsmache beeinflusst die öffentliche Meinung gezielt.
Aktuell muss man davon ausgehen, dass größtenteils die älteren Zuschauer, vorwiegend Senioren, mit der Staatspropaganda des ÖRR auf Kurs gehalten werden, da sich bereits junge Zuschauer für Nachrichten und Informationen anderer Medien bedienen.
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Frauen, Migranten und die links-grüne Agenda in ARD und ZDF
Seit einiger Zeit verfolgt der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) zunehmend eine links-grüne Agenda, die stark auf Themen wie Frauenrechte, LGBTQ+, Minderheiten und Migration setzt. In den letzten Jahren lässt sich eine deutliche Tendenz beobachten: Immer mehr Frauen sowie Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund werden öffentlichkeitswirksam vor die Kamderas der ÖRR-Sender positioniert – sei es als Moderatoren, Schauspieler oder Komparsen.
Der ÖRR setzt verstärkt auf Diversität und Inklusion, um eine breitere gesellschaftliche Repräsentation zu gewährleisten. Diese Entwicklung wird von grünen und linken Parteien wie DIE GRÜNEN, DIE LINKEN und SPD als Schritt in Richtung einer gerechteren und vielfältigeren Medienlandschaft begrüßt. Kritiker hingegen werfen dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor, diese Veränderungen eher ideologisch motiviert und weniger auf Kompetenzen ausgerichtet sind.
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Besonders in Sendungen und Formaten, des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks die von ARD und ZDF ausgestrahlt werden, ist ein klarer Fokus auf Themen wie Kampf gegen Rechts, Gleichberechtigung der Geschlechter, Förderung von LGBTQ+ und die positive Darstellung von Menschen mit Migrationshintergrund zu erkennen. Es entsteht immer mehr der Eindruck, dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) Personen, die in die links-grüne Agenda passen, gezielt bestimmte Rollen besetzen sollen.
Ein Beispiel hierfür ist die Fußballübertragung, bei der zunehmend Frauen als Kommentatorinnen eingesetzt werden. Besonders auffällig ist jedoch der Fall von Claudia Neumann vom ZDF, die trotz lautstarker Kritik der Zuschauer weiterhin als Kommentatorin eingesetzt wurde. Die Kritik richtet sich dabei gar nicht gegen die Kommentatorin als Frau, sondern betrifft vielmehr ihre Art und Weise, wie sie die Fußballspiele kommentiert. Trotz der negativen Rückmeldungen stellen sich Redaktion und Intendant schützend vor die Kommentatorin und zeigten eine jetzt erst recht Haltung.
Diese Personen, die in Agenda fallen, genießen einen besonderen Schutz und werden gegen jegliche Kritik von Redaktion und Intendanten verteidigt. Das Vorgehen verdeutlicht, dass die Auswahl von Kommentatoren und Moderatoren im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht nur nach fachlicher Qualifikation, sondern auch nach politischen und gesellschaftlichen Agenda-Kriterien getroffen werden.
Zwangsfinanzierte Propaganda durch den Beitragsservice
Besonders problematisch ist die Tatsache, dass diese links-grüne Agenda des ÖRR durch Zwangsgebühren der Bürger finanziert werden. Der Bürger finanziert im Prinzip seine eigene Gehirnwäsche über den Rundfunkbeitrag selbst. Das schlimme ist, dass kaum jemand diesem Zwangssystem entkommt. Jeder Haushalt muss den Rundfunkbeitrag zahlen, unabhängig davon, ob die Inhalte konsumiert werden oder nicht.
Ein Austritt aus diesem System ist fast unmöglich. Wer sich weigert, den Zwangsbeitrag zu zahlen, riskiert eine hohe Geldstrafe oder in extremen Fällen sogar eine Haftstrafe. Ein Boykott der Sender ist zwar eine Option die Millionen von Menschen bereits nutzen, aber die finanzielle Verpflichtung bleibt weiter bestehen.
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Sinkende Einschaltquoten und Vertrauensverlust
Kein Wunder also, dass die Einschaltquoten der Öffentlich-rechtlichen Programme weiter sinken. Auch die links-grüne Presse, darunter FAZ, Süddeutsche und Zeit.de, verliert zunehmend Leser, da viele Menschen die ständige Propaganda nicht mehr ertragen können.
Als Begründung für die sinkenden Quoten wird häufig auf die Digitalisierung und Social-Media verwiesen, doch die massiven Einbrüche in Reichweite und Glaubwürdigkeit vieler Medien begannen während der Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und besonders ab dem Jahr 2015 – dem Jahr, in dem Angela Merkel durch eigenmächtige Entscheidungen Gesetze zum Schutze Deutschlands außer Kraft setzte. Kritik kam von Seiten des ÖRR, aber auch anderer Medien wie Nachrichten- und Presseagenturen kaum auf.
Wachsende Kosten trotz weniger Programminhalte
Trotz steigender Rundfunkbeiträge reduzieren die Öffentlich-rechtlichen Sender ihr Programmangebot in keinster Weise. Teure Sportübertragungen, wie die Champions League oder Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft, wurden gestrichen. Dennoch steigen die Kosten weiter an – und das, obwohl die Sender Millionen einsparen konnten.
Ein Blick auf die Gehaltsstrukturen des ÖRR zeigen zudem erhebliche Ungleichgewichte: Nachrichtenmoderatoren wie Claus Kleber verdienten bis zu 600.000 Euro pro Jahr, Marietta Slomka bis zu 300.000 Euro. Die Durchschnittsgehälter in den Redaktionen liegen bei etwa 10.000 Euro monatlich.
Hinzu kommen zu hohe Ruhegehälter und Pensionsansprüche für ARD und ZDF-Mitarbeiter. Die Luxus-Pensionen für ehemalige Angestellte, die ebenfalls aus den Zwangsbeiträgen der Bürger finanziert werden, sorgen immer wieder für Diskussionen. Kritiker bemängeln die unfassbar hohen Kosten dieser Altervorsorge. Die Debatte um die Pensionsregelungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bleiben ein stark umstrittenes und hitziges Thema in der Öffentlichkeit.
Fazit: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Propagandainstrument
Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk hat sich in den letzten Jahren zunehmend von einem unabhängigen Medium zu einem Instrument der politischen Propaganda und Erziehung entwickelt. Durch gezieltes lenken von Talkshows und Erziehungssendungen sollen die Zuschauer in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Kritische Stimmen werden ausgeblendet oder diffamiert.
Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk verliert zunehmend an Glaubwürdigkeit, hat mit sinkenden Einschaltquoten und wachsendem Unmut in der Bevölkerung zu kämpfen. Junge Menschen, die zukünftige Fernsehgeneration, haben sich bereits vom klassischen Fernsehen abgewendet. Verstärkt mag das auch am veränderten Medien- und Konsumverhalten junger Menschen liegen, doch auch die einseitige Darstellung der Fernsehsender wird einen großen Teil dazu beigetragen haben.
Die Kombination aus einseitiger Berichterstattung, politisch motivierter Falschdarstellung im TV und den zwangsweise erhobenen Rundfunkgebühren sorgt für steigende Kritik und wachsenden Unmut in der Bevölkerung. Sinkende Einschaltquoten und Abo-Zahlen für traditionelle Medien sind deutliche Anzeichen dafür, dass die Zuschauer und Leser sich zunehmend alternative Informationsquellen bedienen.
Es bleibt abzuwarten, wie lange sich dieses erzieherische Zwangssystem noch aufrechterhalten lässt, bevor es zu wirklich grundlegenden Reformen und Veränderungen beim ÖRR kommt. Viele fordern zurecht eine Reform oder gar eine Abschaffung der Zwangsgebühren und des gesamten Öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
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Öffentlich-Rechtliche Sender mit eindeutiger Propaganda
- Das Erste (ARD)
- one (ARD)
- Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF)
- ZDFneo
- KinderKanal (KiKA)
- ZDFtivi (ZDF)
- Bayerischer Rundfunk (BR)
- Deutsche Welle (DW)
- Hessischer Rundfunk (hr)
- Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
- Norddeutscher Rundfunk (NDR)
- Radio Bremen (RB)
- Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
- Südwestrundfunk (SWR)
- Westdeutscher Rundfunk Köln (WDR)
Sendungen des ÖRR mit eindeutiger Propaganda
es ist nichts neues, dass ARD und ZDF Sendungen ausstrahlen, die die öffentliche Meinung beeinflussen und teilweise einseitig sind. Besonders auffällig ist die politisch belehrende Art und Einseitigkeit der Botschaften, die in bestimmten TV-Sendungen vermittelt werden:
- Anne Will (ARD)
- Markus Lanz (ZDF)
- Maybrit Illner (ZDF)
- Sandra Maischberger (ARD)
- Dahoam is Dahoam (Bayerischer Rundfunk / BR)
- Frontal21 (ZDF)
- Hart aber Fair (ARD)
- heute journal mit Claus Kleber / Marietta Slomka (ZDF)
- Plusminus (ARD)
- Panorama (ARD)
- Report München (ARD)
- PULS (one – ARD)
- Tatort (ARD)
- Polizeiruf 110
- ttt – titel, thesen, temperamente (ARD)
- Die Sendung mit der Maus (ARD)
- Das erste Mal … Europa und Das erste Mal … USA (ZDFtivi)
- Die WG / Mädchen-WG / Jungs-WG (ZDFtivi)
Öffentlich-Rechtliche Propaganda mit FUNK bei YouTube und Social-Media
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk nutzt auch gezielt YouTube, um eine links-grüne Propaganda zu verbreiten. Mit dem eigens gegründeten online Content-Netzwerk FUNK finanziert der ÖRR zahlreiche YouTube-Kanäle und Formate, die junge Menschen erreichen und ideologisch auf einen links-grünen Kurs bringen sollen. Oft als unabhängig beworben, sind diese Inhalte jedoch klar von einer politischen und erzieherischen Agenda geprägt.
Zu den YouTube- und Podcast-Angeboten von FUNK (Content-Netzwerk) gehören unter anderem folgende Formate:
- Die Frage
- follow me.reports
- Kanackische Welle
- Leeroy will’s wissen!
- maiLab
- MrWissen2go
- Simplicissimus
- STRG F
- World Wide Wohnzimmer
- Y-Kollektiv
- Julia vs Joey (mit Julia Beatx und Joeys Jungle)
- Edeltalk (mit Papaplatte und Reeze)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
in ihrem Artikel vom 12.05.2020 beschreiben sie den aktuellen Zustand der ÖR Medien in meinen Augen sehr gut und objektiv. Viele der genannten Punkte in ihrem Artikel stimmen mich zwar traurig, sie entsprechen aber leider der Realität.
Was ich allerdings nicht verstehe, ist die Bezeichnung der Migranten. Sie schreiben über Flüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge.
Meiner Meinung nach ist das aber die falsche Bezeichnung und zu allem Überfluss, gehen sie den ÖR noch beim framing voll auf dem „Leim“.
Die ÖR haben nämlich die korrekte Bezeichnung „Migranten“ oder „Imigranten“ durch Flüchtlinge ersetzt um unterbewusst den Eindruck zu vermitteln, dass es sich überwiegend um Menschen handelt die nachweislich vor Krieg oder Terror geflüchtet sind und hilfsbeurftig erscheinen. Aber wie sie es schon korrekt erkannt haben, handelt es sich um Wirtschaftsimigranten.
Vielleicht tragen in Zukunft auch ihre Artikel dazu bei, die korrekten Bezeichnungen durchzusetzen und das Farming der ÖR aufzudecken.
Ich würde mich sehr freuen wenn sie das in ihren Artikeln berücksichtigen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Martin
Es ist noch viel Schlimmer. Mindestens 60% der Moderatoren sind Ausländer, das ist doch für ein Deutsches Fernsehen nicht normal. Bei Befragungen auf der Straße werden fasst nur noch Ausländer befragt. Alles manipuliert.
Wo sind wir nur Hingekommen?
Sind bei mir mittlerweile nicht mehr im Plan.
Hard aber Fair kann man u.U. anschauen, weil die Moderation wenigstens halbwegs neutral bleibt.
Ebenso wie Tatort und Polizeiruf, werden von mir nicht mehr angeschaut.