Testberichte - Reviews - Nachrichten - Kommentare - Fotos - Videos

Anzeige

Home / Wirtschaft / Marken und Unternehmen die man meiden oder boykottieren sollte

Marken und Unternehmen die man meiden oder boykottieren sollte

Marken und Unternehmen die man meiden oder boykottieren sollte

Unsere schwarze Liste (Blacklist) von Marken und Unternehmen die man meiden oder boykottieren sollte. Diese Unternehmen haben sich in der Vergangenheit nicht mit Ruhm bekleckert und agieren aus profitgründen umweltschädlich und menschenfeindlich.

Globale Megakonzerne versuchen durch großangelegte Lobbyarbeit seit Jahrzehnten ihren Einfluss auf die Politik diverser Länder auszubauen. Die Lobbyisten bewegen sich in Regierungsnähe, um die optimalen Bedingungen für die Unternehmen und ihre Unternehmensziele auszuhandeln.

Die größte Gemeinsamkeit der Unternehmen: es handelt sich zum größten Teil um US-amerikanische Unternehmen. Die zweitgrößte Gemeinsamkeit der Unternehmen ist, das sie alle sehr große Probleme mit den deutschen Gesetzen (Datenschutz, Gentechnikgesetz, Urheberrecht usw.) haben. Es steht natürlich jedem frei (wider besseren Wissens) mit solchen Unternehmen Geschäfte zu machen bzw. deren Produkte zu kaufen oder zu nutzen und diese Unternehmen zu unterstützen. Manche Unternehmen kann man auch gar nicht meiden oder boykottieren, da ihre Marktmacht bereits so groß und ausgeprägt ist, das man nicht um sie herum kommt (z.B. Google, Android). Trotzdem sollte man den Handel und Konsum von Produkten, Waren oder Dienstleistungen solcher Unternehmen deutlich reduzieren und sich nach Alternativen umsehen.

Anzeige

Warum sollte man diese Marken und Unternehmen meiden oder boykottieren

Für diese Unternehmen gelten scheinbar ganz andere Marktgesetze wie für die restlichen Marktakteure. Diese Unternehmen fühlen sich regelmäßig nicht die deutschen Gesetze gebunden. Zum Beispiel ist in Deutschland der Anbau von Genpflanzen nicht zugelassen. Durch das in Zukunft kommende Freihandelsabkommen zwischen den USA und Deutschland (ist pausiert solange Donald Trump Präsident ist) würde es für US-amerikanische Unternehmen noch leichter ihre Genmanipulierte Nahrung in den Deutschen Handel und damit an Deutsche Verbraucher zu bringen. Unabhängig vom Freihandelsabkommen kann bereits jetzt genmanipulierte Nahrung durch US-amerikanische Produkte in den deutschen Handelsmarkt eindringen, da in den USA ganz andere Gentechnikgesetze gelten als in Deutschland. Maisprodukte aus den USA sollte man bereits meiden um nicht

Das Thema Datenschutz und der Handel mit personenbezogenen Daten ist für Unternehmen aus den USA ein Teil der Geschäftsstrategie und Unternehmensausrichtung, schließlich will man den Weltmarkt seiner Branche dominieren. Gesetze anderer Länder spielen oft eine sekundäre Rolle, da die Daten abgesaugt und weltweit verbreitet werden, so dass nationale Gesetze nicht greifen bzw. eine Klage sehr Kostspielig wird. Übrigens werden die großen IT-Konzerne (Google, Apple, Facebook usw.) regelmäßig mit Strafzahlungen belegt, doch scheinen die horrenden Summen in der Unternehmenskalkulation schon berücksichtigt zu sein. Die Unternehmen betreiben für solche Fälle bereits eine sogenannte Kriegskasse die im Kaufpreis der Produkte berücksichtigt ist.

Neue Miranda-Warnung für US-amerikanische IT-Unternehmen

„Sie haben das Recht zu schweigen. Alles, was Sie sagen, kann und wird gegen Sie, ihre Familie und Nachfahren verwendet werden. Verstehen Sie diese Rechte?“

So oder so ähnlich sollte eigentlich der Hinweis für US-amerikanischen Unternehmen und Produkten lauten, denn es wird alles gespeichert was man sagt oder macht und irgendwann mal gegen den oder die Menschen verwendet. Das muss jedem klar sein! US-Amerikanische Unternehmen leben den Turbokapitalismus und dazu gehört auch den Menschen zu manipulieren und in Abhängigkeit zu treiben, damit diese immer wieder die Produkte kaufen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Mensch durchleuchtet und ausgeforscht werden. Schließlich soll der Profit langfristig, am besten für immer und ewig, gesichert werden.

Anzeige

Boykott der Marken und Unternehmen von A – H

Apple:

Ausbeuter / Steuervermeider

zu Apple gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Beats (Kopfhörer)

Amazon:

Lohndumping / Steuervermeider / schlechte Arbeitsbedingungen

zu Amazon gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • IMDB

Bayer:

Einsatz von Gentechnik / Umweltzerstörer / Lebensmittelzerstörer

zu Bayer gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Monsanto: Lebensmittel- und Umweltzerstörer

BP:

Umweltzerstörer / Öl

Burger King

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer / schlechte Arbeitsbedingungen

Coca Cola:

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer / Probleme mit Menschenrechte

zu Coca Cola gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Apolinaris
  • BonAqua
  • Fanta, Lift, Mezzo Mix, Sprite
  • Kinley
  • Nestea
  • Powerade
  • Sodenthaler
  • Urbacher

Danone:

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer

zu Danone gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Actimel, Activia, Danacol, Dany
  • Evian, Volvic
  • Fruchtzwerge
  • Gervais
  • Milupa, Neocate
  • Nutricia
  • FortiCare, Fortimel, Infatrini, Nutrini, Nutrison

Domino’s Pizza

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer / schlechte Arbeitsbedingungen

ebay:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz und Urheberrechten

Exxon Mobile:

Umweltzerstörer / Öl

Anzeige

Facebook:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz und Urheberrechten

zu Facebook gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Instagram
  • Whatsapp

Goldman Sachs:

Finanzmanipulator / Steuervermeider / dubioses Unternehmen

Google:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz und Urheberrechten

zu Google gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Android
  • FeedBurner
  • YouTube

Halliburton:

Umweltzerstörer / Öl

Boykott der Marken und Unternehmen von I – P

Ikea:

Steuervermeider

Kellogs:

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer

zu Kellogs gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Pringles

Kentucky Fried Chicken

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer / schlechte Arbeitsbedingungen

KIK:

Ausbeuter / Umweltzerstörer / schlechte Arbeitsbedingungen

Mars:

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer

zu Mars gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Bounty, Mars, M&M’s, Snickers, Twix
  • Miracoli
  • Orbit
  • Pedigree
  • Seramis
  • Skittels
  • Uncle Bens
  • Whiskas
  • Wrigleys

McDonalds:

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer / schlechte Arbeitsbedingungen

Microsoft:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz und Urheberrechten

zu Microsoft gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Skype

Mondelez International / Kraft Foods:

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer

zu Mondelez gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • belVita
  • Bull’s-Eye
  • Daim, Mikado, Milka, Toblerone
  • Echte Salzburger Mozartkugel
  • Jacobs Kaffee, Kaffee Hag
  • Kraft
  • Miracle Whip
  • Philadelphia
  • Oreo
  • Prince
  • Tassimo

Müller (Müllermilch):

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer / Preis- und Lohndumping / Verschwender von Fördermittel und Subventionen

zu Müller gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Homann Feinkost
  • Nordsee
  • Weihenstephan

Nestle:

Ausbeuter / Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer

zu Nestle gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • After Eight
  • Aquarell, Perrier, Pure Life, S.Pellegrino, Vittel (Wasser)
  • Beba, Bübchen
  • Buitoni (nur die Nudelsoßen)
  • Caro-Kaffee, Nescafe, Nespresso
  • Choco Crossies
  • Herta (Fleischwaren)
  • KitKat, Smarties, Yes Torty
  • Maggi
  • Mövenpick
  • Nesquik
  • Thomy (Feinkostprodukte)
  • Wagner (Tiefkühlprodukte)

PayPal:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz

PepsiCo:

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer

zu PepsiCo gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • 7 Up, Pepsi, Mountain Dew
  • Dole (Säfte)
  • Frito-Lay
  • Gatorade
  • Punica
  • Quaker
  • Rockstar
  • Tropicana

Anzeige

Pinterest:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz und Urheberrechten

Pizza Hut

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer / schlechte Arbeitsbedingungen

Primark:

Ausbeuter / schlechte Arbeitsbedingungen / Steuervermeider / Umweltzerstörer

Procter & Gamble:

Ausbeuter / Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer

zu Procter & Gamble gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Always, Alldays, Tampax
  • Avril Lavigne, Puma (Parfüm)
  • Ariel, Gain, Dash, Tide
  • blend-a-dent, blend-a-med, Blendax, Crest, Oral-B
  • Braun (Elektrogeräte)
  • Charmin, Plenty
  • Fairy (Dawn), Meister Proper
  • Febreze
  • Downy, Lenor
  • Gillette
  • Head & Shoulders, Herbal Essences, Pantene
  • Iams (Tiernahrung)
  • Luvs, Pampers
  • Oil of Olaz
  • Swiffer
  • Wick (Erkältungsprodukte)

Boykott der Marken und Unternehmen von Q – Z

Snapchat:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz und Urheberrechten

Starbucks:

Lebensmittel- und Umweltzerstörer / Steuervermeider

Subway

Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer / schlechte Arbeitsbedingungen

Syngenta:

Lebensmittel- und Umweltzerstörer

Twitter:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz und Urheberrechten

zu Twitter gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Vine

Unilever:

Ausbeuter / Einsatz von Gentechnik / Lebensmittel- und Umweltzerstörer

zu Unilever gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Axe, Dove, Duschdas, Rexona
  • Becel, Lätta, Rama
  • Ben & Jerry’s
  • BiFi
  • Cremissimo
  • Cornetto, Langnese, Magnum
  • Domestos
  • Du darst
  • Knorr
  • Mazola
  • Mondamin
  • Pfanni
  • Sanella
  • Slim Fast
  • Viss

Vowerk:

Steuervermeider

Yahoo:

Datensammler / Probleme mit Datenschutz und Urheberrechten

zu Yahoo gehören folgende Marken und Unternehmen:
  • Flickr
  • Tumblr

Anzeige
Die Liste wird ständig erweitert. Sollte sich die Situation einer Marke oder eines Unternehmens zum positiven verändern, wird der Name natürlich sofort aus der Liste entfernt. Erfahrungsgemäß muss dazu aber Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen!

Boykott von Produkten, Waren und Dienstleistungen

Würden sich Verbraucher und Konsumenten ihrer Möglichkeiten durch Boykott von Waren, Unternehmen oder Dienstleistungen bewusst werden und diese auch einsetzen, wäre schon viel erreicht. Leider nutzen Verbraucher bzw. Konsumenten heutzutage nicht ihre Möglichkeiten aus. Es wird nicht im großen und ganzen gedacht bzw. welche Auswirkungen der Kauf solcher Produkte und Waren auf andere hat. Sie sehen nur ihre eigenen Vorteile (z.B. Preis). Deshalb ist es umso wichtiger sich mit den Waren / Produkten, Marken / Unternehmen und Dienstleistungen auseinanderzusetzen. Dabei ist es jedem Verbraucher sein gutes Recht auf Missstände in Zusammenhang in Verbindung mit Marken und Unternehmen hinzuweisen. Als letzte Möglichkeit noch deutlicher auf Missstände hinzuweisen bleibt der Boykott. Der Boykott soll durch Bekanntmachung andere Verbraucher und Konsumenten vor den Machenschaften solcher unternehmen warnen und schützen.

Auch wenn es schwer fällt und aussichtslos erscheint, sollte man darüber nachdenken den Boykott für sich zu nutzen. Neben den Möglichkeiten Geld an Organisationen zu spenden, die sich für eine bestimmte Sache einsetzen, kann man mit dem Boykott auch selbst direkt gegen die Unternehmen bzw. deren Produkte, Waren und Dienstleistungen vorgehen und damit seine Interessen unmittelbar vertreten. Viele Menschen glauben, je größer das Unternehmen desto aussichtloser der Erfolg mit einem Boykott. Dem ist nicht so. Man muss nur deutlich genug auf diese Missstände hinweisen und es finden sich relativ schnell weitere Konsumenten und Verbraucher die den Boykott unterstützen.

Fairerweise sollte man beim Boykott von Marken, Waren und Produkte, Unternehmen, oder Dienstleistungen ehrlich sein und sich die Frage stellen: ab wann ist ein Boykott angebracht? Heutzutage werden negative Erfahrungen mit Marken, Unternehmen, Waren und Produkte oder Dienstleistungen nicht mehr nur per Mundpropaganda weitergereicht, sondern zusätzlich noch als Erfahrungsbericht / Rezension ins Netz gestellt. Das hat den Vorteil, dass man mehr Menschen mit seinen Erfahrungen erreichen kann. Hierbei sollte man aber bedenken, das jedem mal ein Fehler unterlaufen kann und man nicht allzu kritisch und voreilig urteilen sollte (Stichwort: Montagsstück, Montagsmodell oder Montagsgerät). Erst wenn die negativen Berichte (am besten aus verschiedenen Quellen) auffällig häufig auftreten, sollte man dieses Unternehmen kritisch beobachten und gegebenenfalls weitere Schritte einleiten.

Anzeige

Wann ist ein Boykott angebracht?

Die Frage, wann der Boykott gerechtfertigt und angebracht ist, ist sehr individuell und daher nur sehr schwer zu beantworten. Was der eine Mensch ganz schlimm findet, stört den anderen Menschen nicht die Bohne. Angebracht ist ein Boykott bzw. der Aufruf zum Boykott immer dann, wenn die Missstände eine größere Tragweite haben. Zum Beispiel wenn Mensch und Natur direkt oder indirekt gefährdet werden (bzw. deren Gesundheit) oder es sich bei dem Angebot um eine dauerhafte Benachteiligung handelt, welche z.B. nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Ein Beispiel vor nicht allzu langer Zeit war der großangelegte und Medial stark präsente Boykott der Nestle Produkte (Nestle Boykott) durch Edeka. Edeka fühlte sich von den Nestle Einkaufspreisen benachteiligt und wollte mit dem Boykott aller Nestle Produkte (von Wagner Pizza über Nescafé bis Vittel-Wasser) großen Druck auf Nestle aufbauen um bessere Einkaufskonditionen zu erhalten. Schlussendlich hat sich für Edeka der Boykott gegen Nestle gelohnt. Nestle und Edeka haben sich auf bessere Einkaufspreise geeinigt und Edeka verkauft nun wieder Nestle Produkte.

Das innere Gefühl, aber auch der logische Menschenverstand, kann einem die Frage nach dem gerechtfertigten Boykott beantworten. Als logisch erscheint sehr vielen Menschen die Umweltzerstörung oder Ausbeutung von Menschen. Der Boykott kann auch aus ideologischen Gründen angebracht sein, wenn z.B. Situationen eintreten die man mit sich selbst nicht mehr vereinbaren oder mit der man sich nicht mehr identifizieren kann.

Beispielweise boykottieren aktuell viele Menschen die Fußball-Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Für sie hat die Umbenennung der deutschen Fußballnationalmannschaft in „Die Mannschaft“ eine Situation erreicht, die nicht mehr zu ihnen als „Deutsche“ passt.

Wie man sieht kann der Grund für einen Boykott sehr vielfältig und individuell sein und jeder „Boykotteur“ muss selbst wissen, aus welchem Grund er gegen etwas boykottiert und vor allem wie lange er diesen Boykott aufrecht hält.

Anzeige

Weitere Fragestellungen für den Boykott

Sind Produkte / Waren verzichtbar, die direkt oder indirekt die Gesundheit gefährden?
Sind Produkte / Waren verzichtbar, die günstig hergestellt werden und nicht sehr lange halten?
Sind Produkte / Waren verzichtbar, die von ausgebeuteten Menschen hergestellt wurden damit andere Menschen diese sehr günstig kaufen können?
Sollte man Produkte / Waren kaufen die direkt oder indirekt die Umwelt zerstören?
Sollte man Produkte / Waren von Hersteller und Unternehmen kaufen, die strategisch die geplante Obsoleszenz nutzen?
Wie lange ist ein Boykott z.B. gegenüber einem Unternehmen angebracht?
Hat der Boykott größere Auswirkungen auf das eigene Leben oder ist er ohne weiteres möglich durchführbar?

weiteres zum Boykottieren oder meiden

Kreuzfahrten (Schiffsreisen)
Konventionelle Landwirtschaft (z.B. Fleisch aus Massentierhaltung)
Chemie und Pharmaindustrie (z.B. bestimmte Medikamente oder Pflegeprodukte)
Massenware durch Dumpinglöhne (z.B. in China hergestellte Kleidung)
Fertiggerichte (z.B. alle bereits verarbeiteten Lebensmittel)
Massenkonsum (z.B. ständig neue Smartphones)
Plastik (auf Plastik sollte generell verzichtet werden)

Nachrichten über das boykottieren von Marken und Unternehmen:

FAZ.net: Wir Boykottierer – Deutsche halten Boykott lange durch


Leserbewertung

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (287 votes, average: 4,63 out of 5)
Loading...

Fragen, Anregung oder Kritik? Schreiben Sie uns eine E-Mail!

17 Antworten

  1. Die Boykott-Liste ist nicht mehr aktuell. Aber so schnell, wie Marktriesen andere Firmen/Produkte kaufen und verkaufen, kann das auch nicht immer der Fall sein. Aber es wäre mal wieder an der Zeit.

    Wie sieht es eigentlich mit chinesischen Marken/Produkten aus, gehören diese nicht auch längst auf die Liste? Grundsätzlich vermeide ich auch teure Marken-Hersteller, die billig in Fernost herstellen lassen und es überteuert in Europa wieder verkaufen, etwa Tommy Hilfinger, Ralf Lauren, Hollister, Nike, Adidas, aber auch Zwilling, Rösle…

  2. Ich wäre sooo stolz auf mich, wenn ich das alles umsetzen könnte.
    Der erste Schritt ist, bei lokalen Kleingeschäften einkaufen, und nicht die großen unterstützen. Und nach und nach schafft man das auch. Eines Tages werden wir uns umdrehen und sagen: was haben wir gemacht als diese ganzen Menschen ausgebeutet wurden, wir haben wir die Ungerechtigkeit ertragen? Kleine Schritte tun es auch… ich hoffe wirklich, dass ich bald soweit bin😘

  3. Ich rufe zum Boykott von Produkten von US Unternehmen auf !
    Auf diesen verrückten Präsidenten Trump muss man reagieren indem man keine Produkte von US Firmen mehr kauft oder nutzt. Was haben wir uns in den letzten Jahren immer mehr abhängig gemacht von den Amerikanern und ihren vermeintlich weltbeherrschenden Unternehmen. Der Konsument hat es aber in der Hand.
    Sie entscheiden jeden Tag, wem Sie Ihr Geld geben und welche Konzerne/Staaten und Ideologie Sie damit unterstützen wollen. Nur machen wir uns leider darüber aus Bequemlichkeit zu wenig Gedanken.
    Wir sollten Germany oder Europe First unterstützen, nicht diese America First.
    Leute macht Euch das mal klar !

  4. Gerade die Uneinsichtigkeit der Leute,wie hier zu lesen ist,ermöglicht es den Konzernen diese Arbeit und der Gewinn.Die Faulheit steht dabei an 1. Stelle.Wir essen schon lange nicht mehr ausserhalb und besorgen uns LEBENSMITTEL aus ökologischem Anbau.Am Anfang war es schwer und Zeitaufwendig.Aber jetzt mögen wir kein Essen mehr von ausserhalb.Das merken wir immer wieder,wenn es sich nicht vermeiden lässt ausserhalb zu Essen,weil wir viel berufl unterwegs sind.Aber es lohnt sich,auch geschmacklich.Die Jugend kennt ja kaum noch

  5. Ein sehr umfangreicher Artikel mit vielen Konzernen und dennoch ist er für mich zu dürftig. Zu viel einfach nur in Stichworten abgehandelt. Was bei der Größenordnung der Liste auch nicht zu verdenken ist. Ich glaube aber, dass die Menschen eher umdenken werden, wenn sie genau erfahren würden, mit welchen Methoden einige Konzerne ihr Geld machen. Ich glaube, Stichworte wie einfach nur „Ausbeutung“ oder „Umweltzerstörer“ reichen meiner Meinung nicht, um Menschen zum Umdenken zu bewegen. Unternehmen wie Nestle und Unilever meide ich schon. Und Unilever nicht wegen dem Streit der Preiskonditionen mit Edeka. Ein Luxusproblem der beiden, dass mir persönlich egal ist.
    Ich würde mich freuen, wenn nach und nach näher auf die Konzerne eingegangen werden würde. Warum genau sie Ausbeuten, wie sie der Umwelt schädigen, was für Tierversuche stattfinden, etc.

  6. Are you serious?

    erstmal vor der eigenen Haustüre kehren :]

  7. Sehr schön, auch wenn die Liste sicherlich noch nicht vollständig ist, spiegelt sie einen guten Eindruck unserer Wegwerfgesellschafft wieder (denn keine der Firmen wäre ohne uns jemals so groß geworden).
    Traurig und vielleicht auch nicht mehr aufzuhalten?

    Dennoch würde ich mir wünschen das ganze Thema präsenter zu halten. Die Liste monatlich aktualisieren und vlt noch mehr nützliche Fakten mit herein bringen. Die Menschheit muss kontinuierlich darauf hingewiesen werden das ihr Konsum zum Großteil einfach falsch ist. Wir können uns schließlich auch selbst wieder umerziehen, ist nur etwas Arbeit.

    Vielleicht könnte man zu jeder Ausbeuterfirma oder umweltzerstörenden Firma ein paar hässliche Fakten hinzufügen, vlt sogar bebildert, um der Menscheit noch drastischer klarzumachen was hier so alles falsch läuft.
    Die Werbung macht es ja auch nicht anders.

    Ich finde es wichtig, das die Schandtaten der Konzerne nicht wieder in paar Tagen vergessen werden. Denen muss immer angelastet werden was sie verbrochen haben. Egal ob sie dafür verantwortlich sind, das Mio. Menschen kein Wasser haben oder Mio. Menschen um Ihre Existenzen fürchten und sterben, nur damit die Gewinnmarge immer schön hoch ist.

    Nur die Leute darauf Aufmerksam machen reicht mittlerweile nicht mehr, es muss in die Köpfe gebrannt werden um eine Wirkung zu erziehlen. (Haargenau wie es die Werbung macht)

    Vielleicht hat hier jemand ein paar schöne Ideen wie man das Bewusstsein für solche Dinge wieder schärfen kann!?!

    LG

  8. das macht kein Sinn, was du da auflistest.

    Deutschland macht auch viele Dinge falsch. Da gibts einige Unternehmen.
    Ich sage nur Diesel Skandal. Alleine schon Läden wie Aldi usw. tun alles um Kunden zu täuschen.
    Die Mitarbeiter arbeiten bis zum Umfallen, soweit ich gehoert habe.
    Mein Eindruck ist eher, dass viele hier in De wütend auf Trumps Politik beim Handeln ist. Ich finde jedoch eher die Art wie Deutschland es macht, beschämend. Alleine schon der hohe Prozentsatz der Importsteuer sollte hier angezweifelt werden. Fair ist es nicht gerade. Wenn es dir um die Gesundheit der Menschen geht, dann solltest du auch die ganzen Biergärten auflisten, wo getrunken wird, als gebs kein Morgen. Oder Volksfeste oder die Bundesligaspiele,wo die Haelfte der Zuschauer wegen Betrinken da(im Stadium) ist und das voll ausgenutzt wird mit überteuertem Bier.

    • WTF zurück?

      Da hat ja mal jemand gar nicht verstanden, worum es hier überhaupt geht.. Die hier aufgelisteten Firmen haben massive Probleme, die drastisch gesagt Menschenleben kosten oder die Natur zerstören. Was du hier beschreibst, ist das „Ausnutzen“ des Käufers, dessen eigene Entscheidung es ist, wie viel Geld er für sein Bier ausgibt. Wie du siehst, besteht hier keinerlei Vergleich. Also was möchtest du uns sagen?

  9. Motorola mobility gehört nicht mehr zu Google, sondern zu Lenovo (Hongkong), siehe Impressum:
    https://www.motorola.de/home

  10. Ich hatte mir vorgenommen, weniger Nestle Produkte zu konsumieren. Aber ganz ehrlich, wenn ich das ausweiten sollte auf alle beschriebenen Marken, dann muss ich ja verhungern! Sind denn die Eigenmarken der Discounter in Ordnung, oder sollte ich Discounter auch meiden? Was ich an der Liste kritisch sehe, ist tatsächlich die Einseitigkeit auf US-Produkte. Was ist denn mit z.B. anderen Elektroherstellern und insbesondere Kleidermarken? Gerade bei letzterem gehören doch sicher auch einige deutsche Marken auf die Liste.

    • Hallo Clara,

      das kommt immer drauf an wie man sich ernährt!
      Die Industrie hat die Menschen leider darauf konditioniert alles einfach und schnell haben zu wollen. Wer also viele Fertigprodukte konsumiert wird es sicherlich sehr schwer haben oder wie in deinem Fall „verhungern“. Um das zu verhindern muss man seine Gewohnheiten ändern, indem man seine Nahrung aus unbehandelten Lebensmitteln (Haferflocken, Reis, Gemüse, Obst, Mehl usw.) selbst herstellt. Oft ist der Aufwand seine Nahrung aus unbehandelten Lebensmitteln selbst herzustellen gar nicht mal so groß. Rezepte gibt es ja auch mehr als genug. Doch viele Menschen scheuen sich vor der Arbeit in der Küche. Es ist halt viel einfacher und sauberer mal schnell ein Tiefkühlprodukt in den Ofen oder Mikrowelle zu schieben als Kartoffeln zu schälen und zu kochen. Hast du es geschafft deine Gewohnheiten umzustellen, werden dir viele positive Eigenschaften des selber Zubereitens auffallen.

      Z.B. ist die Selbstzubereitung von Lebensmitteln oft deutlich günstiger. Das Geld kann man sparen oder in bessere Lebensmittel stecken. Du lebst gesünder und weißt genau was in deinem Essen drin steckt, denn du hast es ja selbst hergestellt. Je nach Übung und Geschmacksnerven schmeckt selbstgemachtes Essen deutlich besser als Fertigprodukte. Und zu guter Letzt weißt du wie man Essen zubereitet und das ist immer Gold wert. Damit bist du nicht nur in Krisenzeiten gut gewappnet sondern kannst auch andere Menschen beeindrucken (Liebe geht durch den Magen). 🙂

      Bezüglich der Einseitigkeit auf US-Produkte: welche Unternehmen oder Produkte würdest du denn gern auf dieser Liste sehen?

      Liebe Grüße
      Netzbeitrag.de

    • Sowieso ich kaufe ehe keine etwas fertiges
      Jogurt,käse,brot alles was ich zu Hause machen kann mach ich selber. İch trinke auch kein Kaffee. Das stört mich nicht. Aber ich wohne sehr weit Weg von meiner Familie um mit İhnen zu kommunizieren brauche Whatsapp(((

    • Whatsapp? Dann schau Dir doch mal Signal von Open Whisper Systems an. http://www.signal.org. Signal ist inzwischen das bessere Whatsapp. Das ist schon daran zu sehen, dass Whatsapp inzwischen die Verschlüsselung von Signal verwendet. P.S.: Signal ist OpenSource-Software und kann damit nicht zum Raub eines US-Konzerns werden.

  11. Dann zurück ins 19. Jahrhundert, viel Spaß!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*